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Das Konzept von Stonehenge
Die Idee im Hintergrund

Stonehenge möchte mehr sein als ein normales Spiel oder eine Spielesammlung.
Die Grundidee ist es, ein Material zu bieten, mit dem man zahlreiche unterschiedliche Spiele spielen kann. Die fünf Autoren mussten in der ersten Phase ihrer Zusammenarbeit dieses Material entwickeln, bevor sie sich in der zweiten Phase damit beschäftigt haben, damit ein jeweils anderes Spiel zu entwickeln. Die Faszination, die das Stonehenge Projekt dabei auf sie ausgestrahlt hat, beschreibt Richard Garfield sehr anschaulich in seinem Vorwort im Stonehenge Regelheft.

Natürlich sollen Sie viel Spaß damit haben, Stonehenge mit den Spielregeln der Originalautoren zu spielen. Doch damit soll nicht Schluss sein. Stonehenge soll die Spieler dazu animieren, ihre eigene Kreativität zur Geltung zu bringen und eigene Regeln zu entwickeln. Dies setzt praktisch von alleine ein, wenn man mehrere Spiele ausprobiert hat. Sie zeigen, wie unterschiedlich die Komponenten eingesetzt werden können. Man fängt an zu überlegen, wie man es selber machen würde. Dies ist das Besondere und Innovative an Stonehenge.

Aus diesem Grund steht Stonehenge eigentlich nicht am Ende, sondern am Anfang seiner Entwicklung. Mike Selinker beschreibt diesen Sachverhalt sehr schön in seinem Nachwort im Stonehenge Regelheft. Stonehenge wird weiter wachsen, und die Resultate werden Sie auf dieser Internetseite verfolgen können. Mehr und mehr neue Spiele zu Stonehenge werden erfunden und publiziert werden.

Wir sind selber sehr gespannt…




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von Volker Hesselmann